Englische Möbel und englische Antiquitäten! Chesterfield Möbel, Tiffany Lampen!


Antiquitäten erzählen Geschichten

Wem Möbel aus Discountern und Standardmöbelgeschäften zu langweilig sind und wer daher lieber auf Individualität und Charme setzten möchte, der ist bei uns genau richtig. Wir bieten schöne und guterhaltene Antiquitäten und englische Möbel an, Möbel die eine Geschichte erzählen. Den wahren Wert einer Antiquität erkennen in unserer heutigen Wegwerfgesellschaft leider nicht viele Menschen. Dabei sind alte original Möbel aus der Zeit des 19.JH. oder neue gebaute Möbel z.B. englische Möbel - klassisch und anspruchsvoll.

Englische Antiquitäten, vernünftig restauriert und gut erhalten sind, richtige Hingucker und sorgen für ein gemütliches und individuelles Ambiente. Der Charme alter Möbel, die viele Zeiten überlebt haben und von verschiedenen Generationen, wie ein Schatz gehütet wurden, ist nicht zu übertreffen. Nicht nur Sammlern und schon jahrelangen Liebhabern bieten Antiquitäten eine Variation an Gestaltungsmöglichkeiten. Auch jüngere und moderne Menschen können sich mit alten Möbeln eine schöne Wohnatmosphäre schaffen. Die Verwendung von Antiquitäten zur Gestaltung eines Zuhauses muss längst nicht zu einem Museum führen, denn auch die Kombination aus neuen und alten Möbeln kann ein außergewöhnliches Wohnerlebnis erschaffen.

Wohlige Gemütlichkeit durch alte englische Möbel

Oft ist es handpoliertes Mahagoni, Eichenholz für (die Landhausmöbel) aber auch feines Eiben, Nussbaum und Palisanderholz womit außergewöhnlich englische Möbel hergestellt sind.. Sie sind klassisch, zeitlos und meist in echter Handarbeit gefertigt, daher sind sie auch heute noch eine echte Rarität. Wer alte englische M öbel besitzt, kann sich glücklich schätzen, da sie Bestand haben, denn wer vererbt schon Möbel vom Discounter. Ein hübscher Sekretär oder ein breakfont bookcase Bücherschrank reichen oft schon aus, um den typischen englischen London House bzw. Landhausstil zu erschaffen um sich wohl zu fühlen.

Auch liebevolle Accessoires, wie Tiffanylampen, Kerzenleuchter, das englische Tea Service oder der Toilet Mirror oder Dressing Table können den eher köhlen modernen Stil von heute erwärmen und aufbrechen. Eine Atmosphäre wie in einem Irish Pub oder einem manor house hotel kann nur mit traditionellen englischen Möbeln gelingen. Mit diesem Einrichtungstil können Sie auf Ihren nächsten Trip nach Großbritannien verzichten und Ihr English Breakfast am eigenen draw leaf table (Eichentisch mit gedrechselten Beinen zum Ausziehen) unter Ihrer eigenen Tiffanylampe genießen.

Antiquitäten online - Stöbern Sie von Zuhause aus

Welcher Antiquitätenjäger stöbert nicht gerne auf Flohmärkten oder bei Antiquitätenhändlern nach alten Kostbarkeiten. Leider muss man oft zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein oder sich mit anderen Interessenten um die besten Antiquitäten und englische Möbel streiten. In unseren Onlineshop können Sie bequem und in aller Ruhe vom Sofa aus nach schönen Antiquitäten und englischen Möbeln stöbern und sie sich schnell und sicher nach Hause liefern lassen.


Das vielfältige Sortiment der Chesterfield Möbel

Chesterfield Möbel genießen besondere Beliebtheit aufgrund ihrer hohen, über Jahre hinweg haltenden Qualität. Sie gehören zum Standardwerk der englischen Antiquität und ein jeder Liebhaber englischer Möbel, sollte eines dieser edlen Sofa sein Eigen nennen können.

Die englischen Ledersofas sind zeitlos und kommen nie aus der Mode. In ihrer Klasse und Eleganz, werden sie auch in den nächsten zwanzig Jahren, einen angenehmen Platz in Ihrem Wohnraum finden können. Die hohe Investition und kostspielige Anschaffung, wird sich durch die qualitative Anschaffung mehr als lohnen.

Besonders die Chesterfield Sofas haben eine große Käuferschar. Beliebt und bekannt durch die Bondfilme, finden sie heute Raum in den luxuriösesten Hotels und Sälen der Welt. Doch nicht nur die Sofas genießen eine hohe Beliebtheit. Auch die Chesterfield Stühle machen sich vor allem in Privaträumen wunderbar. In unserem Online Shop finden Sie eine breite Auswahl an den unterschiedlichsten Chesterfield Möbeln. Sofas, Sessel, Stühle, Hocker sind bei uns in den unterschiedlichsten Variationen zu finden.

Chesterfield Stühle sind beispielsweise das perfekte Möbelstück für den Arbeitsraum. Elegant und eine gute Alternative zu dem gängigen Bürostuhl, bieten sie eine bequeme Sitzmöglichkeit für den Arbeitsbereich. Die gute Polsterung der Chesterfield Möbel, lässt Ihren Rücken auch nach einem arbeitslastigen Tag, zumindest vor physischen Spuren verschont. Bei dem Modell des Chesterfield Stuhls, haben Sie zudem noch die Wahl zwischen fest fixierten Füßen, oder dem Chesterfield Stuhl mit beweglichen Rollen. Letztere ist die eher moderne Variante des englischen Lederstuhls. Diese Variante wird Größtenteils lediglich nur im Arbeitsbereich verwendet. Die herkömmliche Variante mit fixierten Füßen, lässt sich jedoch auch gut mit anderen Möbeln im Wohnzimmer kombinieren.

Auch als Ergänzung im Esszimmer kann der Chesterfield Stuhl sehr gut dienen. Wo auch immer Sie jedoch Ihren Chesterfield Stuhl platzieren sollte, obgleich Sie die herkömmmliche Variante oder die moderne Variante wählen, eines sollten Sie nicht vergessen: Der englische Lederstuhl ist in jedem Wohnbereich ein Hingucker. Er lässt Ihre Innendekoration stetig in dem Glanz und der Pracht des englischen Empire erstrahlen. Besonders die markanten „Buttons“ sorgen für die Eleganz und den Wiedererkennungscharakter der Chesterfield Stühle. Der häufig gesehene Klassiker in der Reihe der Chesterfield Möbel, ist der englische „Ohrensessel“. Seine Armlehnen und die hochwertige Polsterung, sorgen für einen grandiosen Sitzkomfort, der durch die englische Verarbeitung nochmal durch einen Qualitätsfaktor unterstrichen wird. Zu dem englischen Klassiker macht sich als Ergänzung, der Chesterfield Lederhocker gut als Möbelstück im Wohnbereich. Einmal Füße hochlegen, ohne dass die Ehefrau zu Hause wieder eine Predig hält, die schöne Garnitur zu verunstalten – und schon kann der Lesespass am Abend beginnen. Unsere Chesterfield Möbel sind in den unterschiedlichsten Farben und Formen erhältlich. Wenn auch Sie von den englischen Ledersofas verzaubert wurden, sprechen Sie uns an und wir sind Ihnen bei der Auswahl Ihres Kaufes gerne behilflich.

Die englische Eingangshalle: Willkommen in meinem Heim.

In der englischen Einrichtungskultur, gilt die Devise „Willkommen in meinem Heim, jetzt bist du Gast“. Die „Great Hall“ wird dementsprechend sorgfältig in England eingerichtet. Unser Exkurs in die englische Einrichtungskultur, zeigt Ihnen in diesem Teil, wieso die Briten solch einen Wert auf die Eingangshalle legen und wie auch Sie Ihr Heim zu Ihrer persönlichen Visitenkarte machen.

Die deutsche Eingangshalle ist in der Regel nichts, wofür wir hierzulande viel Energie zur Einrichtung verwenden. Ein Schuhschrank und vielleicht noch ein schlichter Spiegel ziert den Eingangsbereich in Deutschland. Von „Eingangshalle“ kann hier nicht die Rede – anders in Großbritannien. Der Ausdruck „Great Hall“ kommt nicht von ungefähr. Erst im 15. Jahrhundert, begann die englische Eingangshalle an Bedeutung zu verlieren. Vorher wurde diese in Großbritannien mit pompösen englischen Möbeln ausgestattet. Sie diente nicht nur als Empfangsbereich, sondern war auch Wohnzimmer und Esszimmer zugleich.

Aus berühmten Filmen über den englischen Adel bekannt, kennt man auch heute noch die dunklen Eibe- oder Mahagonitische. Länglich im Raum platziert, konnte das Oberhaupt der Familie Überblick über Gäste und Famlienmitglieder haben. Die länglichen Tische sind ein klassisches Beispiel für die Dekoration der Empfangshalle durch englische Möbel. Dieser traditionelle Teil des Heimes, rückte leider im 18. Jahrhundert vollkommen in den Schatten der anderen Räume des Hauses und schrumpfte zum bedeutungslosen Empfangsbereich. Ein enger Durchgang, nur recht spärlich dekoriert. Das Augenmerk der englischen Möbelbauer, wurde hier gerne auf das Wohnzimmer gerichtet. Der Höhepunkt der Chesterfield Möbel, ließ das englische Mobiliar für die Bevölkerung an Interesse verlieren. Doch nicht viel Zeit verstrich und die einst pompöse „Great Hall“ feierte ihr Come – Back. Beflügelt von der Neugotik, fingen die englischen Möbelbauer wieder an, Möbel zu kreieren, die für eine aufwändige Eingangshalle geeignet waren. Die traditionellen dunklen Möbel gewannen wieder Beliebtheit und die „Great Hall“ rückte mehr und mehr in den Fokus der Wohngestaltung. Die Epoche der Postmoderne behielt zwar Eingangsbereich immer noch als wichtigen Gestaltungsbereich für die britische Gesellschaft, die traditionelle Inneneinrichtung wurde jedoch durch neue, moderne Möbel ergänzt. Die dunklen Holzmöbel, werden heutzutage auch gerne mal mit hellen englischen Möbel kombiniert um frischen Wind in das konservative Ambiente zu bringen. Nicht alle Häuser bieten genug Raum für eine klassiche englische „Great Hall“ Einrichtung, wie sie zu ihrer Blütezeit hergerichtet wurde. Doch selbst wenn es sich bei manchen Wohnungen nur um einen engen Eingangsflur handeln mag, bleibt in der britischen Möbelkultur, die Eingangshalle als Visitenkarte des Hauses bestehen.

Der englische Stil: Pioniere der Einrichtungskultur

Der englische Stil hatte schon seit jeher eine sehr eigene und  vor allem markante Gestaltungsart. Im Jahre 1896, schwappten  die heute begehrten englischen Antiquitäten erstmalig nach Deutschland über. Englische Architekten wie John Ruskin oder auch William Morris, waren schon in weiten Teilen Europas bekannt. Auf Befehl von Kaiser Wilhelm, reisten auch die deutschen Architekten in die damalige Möbelmetropole London, um den englischen Stil zu erlernen. Die Begeisterung für die englischen Mlöbel, hatte bereits ganz Europa in seinen Bann gezogen, doch ob das markante, britische Mobiliar auch dem neu gegründeten deutschen Reich eine Revolution in der Einrichtungskulturbot, erzählen wir Ihnen in unserem heutigen Exkurs: Der englische Stil – Pioniere der Einrichtungskultur.

Der Aufenthalt für die deutschen Architekten in London, entpuppte sich als bahnbrechenden Ausflug in die britische Architektur - Stilkunde. Die deutschen Möbelbauer und Architekten konnten in vielerlei Hinsicht von der damaligen Einrichtung der Engländer lernen. Die englischen Häuser, waren in weiten Teilen im Geist der Reformbewegung gestaltet – dies brachte ihnen einen weiten Vorsprung gegenüber dem Rest Europas. England diente somit in dieser Ära, als Vorbild auch für das junge Deutschland. Vor allem der preußische Architekt Hermann Muthesius, ließ in seiner dreibändigen Abhandlung:

„Das englische Haus. Entwicklung, Bedingungen, Anlage, Aufbau, Einrichtung und Innenraum“ auch die deutsche Bevölkerung am englischen Stil teilhaben. Muthesius reiste auf Anordnung von Kaiser Wilhem nach London, um den dortigen Wohnungsstil zu erkunden. Diese Anordnung des Kaisers, und der damit einhergehende Aufenthalt in England gab Muthesius eine Pionier – Stellung unter den anderen deutschen Architekten. Nach britischem Vorbild, ließ Muthesius 1904 das erste Haus im Stil der Reformbewegung erbauen. Trotz seines großen Erfolges, war die Abhandlung des preußischen Architekten dennoch keine reine Lobeshymne an das britische Mobiliar. Muthesius übte in seinem Werk auch große Kritik an dem gerne romantisierten und idealisierten Stil der Briten. Vor allem die Architektur der Häuser, war aus seiner Sicht als sehr „bizarr“ zu bezeichnen.
 
Ganz im Sinne Bismarcks „Zuckerbrot und Peitsche“ hagelte es zwar große Kritik von Seiten des deutschen Architekten, doch fand er dennoch in breitem Sinne Gefallen an der englischen Einrichtung. Er lobte in großem Stil, dass England in diesem Zeitraum den Deutschen viel weiter sei und Deutschland in vielerlei Hinsicht sich vom englischen Stil inspirieren lassen könne. Vor allem durch das neu aufkommende Gefühl in der deutschen Bevölkerung, nach einem gemütlichen Heim, könne man hier einiges von den britischen Architekten lernen.

Möbel im Zeichen des königlichen Empire


Die Epoche des sogenannten „Empire“ war dominiert von prunkvollen Möbeln. Die französischen Möbelbauer, sorgten für ein herrschaftliches Mobiliar, dass heute zu den beliebtesten Antiquitäten auf dem Markt gehört. Diese glorreiche Epoche, lässt sich zeitlich ungefähr auf 1795 – 1830 zurück datieren. Das Mobiliar dieser Epoche war aufwändig aufgemacht und für seine feine handwerkliche Verarbeitung bekannt. Die Hegemonialstellung Frankreichs, ließ auch die Inneneinrichtung nicht unberührt. Das althergebrachte Motto „Weniger ist mehr“, bekam eine 180 ° Wendung: je mehr desto besser. Mit Gold wurde nicht gegeizt und auch die Verzierung war nie zuvor so pompös. Das Zeitalter des Triumphes, spiegelte sich in erster Linie auf dem französischen Hofe wieder.

Die Epoche des Empire, war eine reine Zurschaustellung. Dezente Möbel gehörten der Vergangenheit an. Im Geiste dieser Zeit wurde eine Anreihung von Mahagoni Möbeln hergestellt. Mahagoni galt damals, (wie auch heute noch) als sehr wertvolles Holz. Besonders gerne, wurde dunkelrotes Mahagoni - Holz verwendet, da neben der aufwändigen Verarbeitung, hier nochmal für einen farblichen Hingucker gesorgt wurde. Neben den recht starren Motiven, erfolgte eine Renaissancen der Antike. Stile aus der römischen und ägyptischen Antike wurden wieder belebt, um die Möbel des Empire, noch aufwändiger zu gestalten. Die Antike verfügte über feine Ornamente, die nun auch wieder auf Empire Möbel zu finden waren. Auch bei der Verwendung von Greiffüßen zum Design von Vitrinen, bedienten sich die französischen Möbelbauern ihren Vorgängern, aus der Antike. Als klassisches Beispiel für Mobiliar dieser Epoche, galt die geschlossene Kommode.

Doch nicht viel Zeit verstrich, und der prunkvolle Einrichtungsstil, breitete sich auch auf die anderen europäischen Königshäuser und den Adel aus. In England wurde die klassische, britische Möbelherstellung, mit Elementen der französischen Stilrichtung kombiniert, sodass eine Art „Franglais“ entstand: eine Kombination aus englischer Tradition, mit einem Hauch französischer Dekadenz. An dieser Stelle muss man jedoch ergänzen, dass dies nur eine kurze Trenderscheinung war. Die pompösen Möbel, konnten sich nicht über längeren Zeitraum hinweg in der englischen Gesellschaft etablieren. In England blieb der typische Sheraton – Stil weiterhin dominant.

Georgeanische Möbel: Mobiliar für das Bürgertum


Die englische Möbelkultur bringt viele große Möbeldeisgner hervor, die auch bis heute noch für die Herstellung von wunderbaren, englischen Antiquitäten bekannt sind. Zu den bekanntesten englischen Möbelbauern gehört William Kent. Dieser wurde in de Georgeanischen Periode geboren, welche eine sogenannte „Transitionzeit“ (Übergangsphase), in der englischen Möbelgeschichte darstellte. König George Regierungsperiode erstreckte sich von 1715 bis 1740 und das Mobiliar dieser Zeit war recht schlicht. Große Verzierungen oder pompöse Möbel wurden von der Mehrheit der Möbelbauer eher gemieden.

William Kent, war der größte englische Möbeldesigner der georgeanischen Epoche. Dieser fing seine Ausbildung als Möbelbauer in Paris an. Dort erlernte er Techniken der französischen Möbeldesigner, welche er für die Herstellung des höfischen Mobiliars in England an wandte. Die Herstellung von pompösen Möbeln für den Adel, hielt sich aber relativ beschaulich, im Vergleich zu den Möbeln für das Bürgertum. Die englischen Möbelbauer, legten ihren Fokus während dieser Epoche auf schlichte Möbel für das Bürgertum. Diese waren optisch schlicht und edel zugleich. Dennoch hatte der pragmatische Zweck Vorrang gegenüber dem Design. Dieser spielte eher eine nebensächliche Rolle.

Ein Beispiel für typisches englisches Mobiliar der geogeanischen Epoche, war der Queen – Anne Schreibtisch. Recht klein und schlicht in seiner Gestaltung, in dunklen Holztönen gehalten, die nicht zu auffällig wirken. Keine großen Verzierungen, nur elegante Klauenfüße, genügten um die Anmut des Tisches zur Geltung zu bringen.

Wie schon erwähnt, war die Georgeanischen Epoche, eine Übergangszeit für die englischen Möbelbauer. Zum einen griffen sie den Stil der Queen Anne Möbel auf und verarbeiteten diesen in Form von schlichtem Mobiliar für das Bürgertum. Jedoch entwickelte sich in dieser Zeit kein eigener ausgeprägter Stil. Das Holz für die Herstellung war simpel, die Verzierungen schlicht bis kaum vorhanden. Erst in der Folge-Epoche „Chippendale“, errichtete die englische Möbelkunst wieder einen prägnanten, eigenen Stil. Die neuerliche Verwendung von Mahagoni, fand ihren Durchbruch erst in der Epoche Chippendale, obwohl diese schon im Georgeanischen Zeitalter zur Herstellung verwendet wurde. So kann man die englische Möbel dieser Epoche als schlichtes Bürgertums – Mobiliar zusammen fassen, die aber die Grundlage zum florierenden Chippendale Mobiliar boten.

Winterliches Mobiliar im Landhaus Stil

Der Winter ist nun im Lande, und wird auch einwenig bei uns verweilen. Wie wäre es dann mit einer neuen Inneneinrichtung, um die düstere Jahreszeit dennoch zu einem Highlight zu machen? Wir vom Morris Antikshop. empfehlen Ihnen Mobiliar im englischen Landhaus Style. Der Landhaus Style ist einer der vielen britischen Inneneinrichtungsstiele. Rustikale und robuste Möbel sind die wichtigsten Merkmal dieses Mobiliars.

Warum wir vom Morris Antikshop, die englische Landhausmöbel so lieben? Vielseitig und sowohl klassich, als auch elegant kombinierbar sind die Möbel für jung und alt geeignet. Leider herrscht oft der falsche Glaube, dass die Möbel im Landhaus Style schon seit Jahren aus der Mode gekommen sind. Doch das ist mehr als falsch. Landhausmöbel sind weit aus mehr als unzeitgemäße, dunkle Brockstücke in der Wohnung. Der Landhaus Style selbst ist sehr vielschichtig und besteht aus vier verschiedenen Variationen: Antik, Country Range, Top Range und Weichholz /Teak Möbe. Jede dieser vier Varianten setzt auf verschiedene Akzente. Sowohl das Material als auch der Verwendungszweck ist sehr unterschiedlich unter diesen Möbelrichtung, obwohl sie doch alle zur Gattung der Landhausmöbel gehören. In welcher Weise diese vier Strömungen der Landhausmöbel sich unterscheiden und in welcher Weise, sie diese in Ihren Vierwänden einbringen können, erklären wir in unserem heutigen Exkurs in die rustikale Welt der Landhausmöbel. Die sogenannten „Country Range“ Möbel, gehören zum Standardsortiment des britischen Landhaus Style. Der englische Landhausstyle ist größtenteils für dunkles und robustesMobiliar bekannt. Auch hier werden dunkle Hölzer bei der Anfertigung von Möbeln verwendet, jedoch ist dies nicht der Regelfall. Die Möbelbauer des  Country Range verwenden, gegen der sonst so üblichen dunklen Holztönen,  zur Herstellung in erster Linie helles Holz.  Als klassisches Beispiel für Country Range Mobiliar dient der vierbeinige Stolz, in einem angenehmen hellbraun. Doch auch dieser kann gerne mal variieren: mal mit Armlehne, mal ohne. Wir empfehlen Ihnen, den vierbeinigen Country Range Stuhle, ohne Armlehne, mit Polsterung. Dieser kann als Esstisch Stuhl, durch seine markante Holzfarbe, als auffallender Akzent zu den anderen Möbeln erscheinen. Als Kontrast zu den Country Range Möbeln, gilt im Landhaus Style die englischen „Antik Landhausmöbel“. Diese sind als die „klassischen“ Landhausmöbel bekannt. Sehr dunkel in ihrem Holzton, mit dem Herstellungsmaterial Massivholz, geben sie jedem eine gemütlichen Atmosphäre. Antik Landhausmöbel sind unter Kennern der Möbelkultur, als eine der beliebtesten Stücke der englischen Antiquitäten bekannt. Ein hohes Maß an Qualität lassen sie auch über Jahre hinweg noch in guter Verfassung. Bei vielen anderen Antiquitäten, ist der Erhalt des Zustandes relativ schwierig. Viel Staub und schnelle Beschädigung, versetzt herkömmliche Antiquitäten, einen leichten Qualitätsverlust mit den Jahren. Anders hingegen, die Antik Landhausmöbel. Diese sind sehr leicht in ihrer Pflege: ein Tuch zum abwischen von kleinen Staubpartien, und fertig ist der Frühjahrsputz.Durch die Verwendung von Massivholz., lassen diese Möbel sich nur sehr schwer beschädigen. Familien mit kleinen Kindern, brauchen sich also bei der Anschaffung von Landhaus Antikmöbeln keine Sorgen zu machen, wenn die kleinen mal zu Hause herum tollen. Sollte es doch mit der Zeit zu einem Kratzer oder anderen Formen der Beschädigungen kommen, stellt auch das kein Problem. Durch die sehr dunklen Holztöne, sind Beschädigungen auf den Möbeln, nur sehr mäßig zu erkennen. Als zusätzliches Qualitätsmerkmal, werden diese Möbel original vom Hersteller aus England importiert.Landhausmöbel setzen Akzente, Landhausmöbel stehen für Gemütlichkeit, Landhausmöbel sind „Classical british“.

Immer noch nicht genug von englischen Landhausmöbeln? Dann dürfen Sie sich schon mal auf den zweiten Teil unserer Reihe „Winterliches Mobiliar im Landhaus Stil“ freuen. Top Range und Weichholz / Teak Möbel sind auch Mobiliar, des Landhausstyle. Doch was unterscheidet diese beiden Strömungen, vom englischen Antik Landhaustyle und dem Country Range? Genug gespoilert - das erfahren Sie in der nächsten Ausgabe. Und bis dahin: bei näheren Fragen, oder Inneneinrichtungsideen können Sie uns jederzeit via Email oder telefonisch kontaktieren und einer unserer Berater, hilft Ihnen bei gegebenem Anlass.

„Tea Time“ mit englischen Kleintischen

Wer kennt Sie nicht aus britischen Filmen: die Tea Time? Eine Gemütliche Runde im Beisammen von Freunden und Familie, gekürt mit leckeren Biskuits und und einer Tasse Tee. Auch ein tristen Winternachmittag, wird dadurch schnell in eine behagliche Atmosphäre versetzt. Um auch Ihre Tea Time zu Hause in englischem Stil zu halten: Wie wäre es dann mit neuem britischen Mobiliar?

Tea Time gehört zur britischen Kultur, wie das Sonntagsfrühstück nach Deutschland. Als Mobiliar für das kulinarische Erlebnis werden in England bevorzugt Kleintische verwendet.
Der englische Kleintisch ragt durch eine markante Form hier besonders heraus. Nach dem Motto „Klein aber Oho“ haben die englischen Möbelbauer, diesen kompakten Tisch so konzipiert, dass er sowohl platzsparend als auch praktisch überall Raum finden kann. Zwischen noblem Design und Qualitäts - Material, empfehlen wir den „Pempbrooke Burle Kleintisch“. Der englische Kleintisch wird in dunklen Brauntönen gehalten, was seine einmalige Form wunderbar zur Geltung bringt. Als klassisches, englisches Mobiliar, steht der Pempbrooke Burle Kleintisch für Stil und Anmut. Doch der Kleintisch ist mehr als nur ein Klassiker der englischen Einrichtungskultur. Gerne wird der englische Klassiker auch mit modernen Möbeln kombiniert. Ein Ambiente aus neuzeitlicher Lässigkeit, und adretter, britischer Kultur lässt sich durch die Kombination von den englischen Kleintischen mit Ihrem Standardmobiliar schnell und leicht zusammen stellen. Sie denken das wäre alles, was der Kleintisch zu bieten hat? Der Pempbrooke Burle Kleintisch, kann weitaus mehr als nur gut aussehen. Durch seine praktische Form, beansprucht er nicht viel Platz. Dennoch kann er als sehr praktisches Mobiliar Ihren Haushalt um ein vielfaches erleichtern. Kleine Dekorationen wie Vasen, lassen sich als Hingucker in Ihrem Wohnzimmer auf dem britischen Kleintisch schick platzieren. Schönes Teeservice findet hier ungehindert seinen Platz, ohne zu viel Raum einzunehmen und als großer Klotz den Wohnbereich zu behindern. Wir vom Morris Antikshop bieten neben dem beliebten Pempbrooke Burle, eine große Palette an englischen Kleintischen. Schauen Sie sich in Ruhe in unserem Online Shop um und mit ein paar Klicks, sind auch Sie bald in dem Besitz  der  britischen Antiquität.

Der englische Kleintisch im Wohnzimmer: und Ihrer „Tea Time“ im „British style“ steht nichts mehr im Wege.

Teil 2: Winterliches Mobiliar im Landhaus Style

Der kalte Winter hat sich bei uns eingefunden und was käme da besser, als das eigene Heime in ein behagliche Stimmung zu bringen. Britisches Landhausmobiliar ist das Sinnbild für Gemütlichkeit und eignet sich daher perfekt für diese Saison. Der rustikale Stil sorgt für eine angenehme Atmosphäre in Ihrem Heim, und so fühlt schnell sich auch der fremdlichste Besucher schnell heimisch bei Ihnen.

Im ersten Teil unseres Exkurs in die Welt englischer Antiquitäten im Zeichen des Landhausmobiliar, erklärten wir die kleinen, aber feinen Unterschiede zwischen Country Range und Antik Landhausstyle Mobiliar. Auch räumten wir mit falschen Vorurteilen gegen Landhausmobiliar auf. Die britischen Landhausmöbel, sind schon lange keine aus der Mode gekommenen, dunklen Klötze mehr. Das Mobiliar ist facettenreich und lässt sich sowohl mit klassischen, als auch mit modernen Dekorationen spielend leicht, auffallend elegant kombinieren. In unserem heutigen Exkurs erklären wir Ihnen den Unterschied zwischen Top Range und Weichholz / Teak Mobiliar des Landhaus Style.

Sie sind fasziniert von dem rustikalen Stil des englischen Landhausmobiliar, finden aber dunkle Töne unpassend für Ihre Wohnung? Dann sind Weichholz / Teak Möbel, das Richtige um frischen Wind in Ihre eintönige Wohnung zu bringen. Für die Herstellung von Weichholz / Teak Mobiliar wird von den englischen Möbelbauern helles oder sogar weißes Material verwendet. Im Gegensatz zu den traditionellen Landhausmöbeln, heben sich Teak Möbel nicht nur von ihrer Färbung ab. In Ihrem Design, ist von den englischen Möbelbauern eine Leichtigkeit eingebracht, die jedem Raum ein freundliches Ambiente verleiht. Durch ihre schlichte Optik, lassen sich die Teak Möbel, auch wunderbar als Gartenmöbel mit anderem Gartenmobiliar kombinieren. Vor allem im Sommer sorgen die hellen Teak Möbel für Leichtigkeit und Frohsinn in Ihrem Heim.

Country Range Mobiliar hingegen, verfolgt eine andere Stilrichtung in der Reihe des Landhausmobiliar. Während Weichholz / Teak Möbel für ihre Unbeschwertheit bekannt und beliebt sind, sind Country Range Möbel, das Sinnbild für typisches Landhausmobiliar. Das Mobiliar steht im Zeichen des Country Stil und lässt sich vor allem durch seine dunklen Holztöne und die damit einhergehende rustikale Aufmachung erkennen. Country Range Möbel sind von ihrem Auftreten sehr rar und werden daher von uns nicht in großer Menge angefertigt. Doch Qualität, statt Quantität lautet die Devise! Durch ihre Rarität, kommt es gerne mal vor, dass erst durch die Aufgabe der Bestellung das Möbelstück gebaut wird. Gerne nehmen wir daher auch gesonderte Maße bei dem Design des Möbelstücks entgegen, ohne hier einen Aufpreis zu verlangen. Country Range Möbel zeichnen sich neben ihrem markanten Design, durch ihr hochwertiges Holz aus. Walnuss und Eibenhölzer werden von den englischen Möbelbauer gerne zur Herstellung verwendet und erzeugen einen einmaligen Blickfang. Das Landhausmobiliar ist klassisches britisches Mobiliar und so bunt und vielschichtig, wie die englische Kultur. Sprechen Sie uns an und wir helfen Ihnen bei der Auswahl Ihres gemütlichen Landhausmobiliar!

Vintage Antiquitäten im Morris Antik Shop

Kommen Sie mit auf eine Reise durch die Zeit und lassen Sie sich durch unsere Vintage Kollektion in die 50er Jahre mitnehmen. Unsere Vintage - Retro Kollektion, ist der VIP unter den Möbeln. Als erster Blickfang, stellt das Mobiliar, gerne mal die restliche Dekoration in seinen Schatten. Doch was bedeutet Vintage? Und wieso wird gerade jetzt wieder auf Retro gesetzt? Klicken Sie sich durch unseren Online Shop, und lassen Sie sich selbst von der farbenfrohen Welt der Vintage Möbel fesseln.

Vintage Möbel sind auf die 50er, 60er, 70er, Jahre zurück zu datieren. Anders als unsere klassischen englischen Antiquitäten, haben diese Möbel keine Jahrhunderte alte Kultur und gehen nicht auf die englischen Königshäuser oder starken epochalen Strömungen zurück. Vintage Antiquitäten sind recht junges Mobiliar. Auch wenn es so schön heißt: alter vor Schönheit. Gilt diese Devise nicht bei Vintage Möbeln. Was Vintage Möbel an Alter und Reife fehlt, machen sie durch Stil wieder wett. Vintage - Retrö Möbel feiern erst seit kurzem wieder ihr „Comeback“. In das Blickfeld der Antiquitäten Sammler, sind sie ungefähr zu dem Zeitpunkt geraten, als auch die Vintage Mode auf dem Laufstaug wieder an  Beliebtheit gewann.

Die größten Laufstege der Welt: Mailand, Paris, London, New York überall besinnen sich die Designer auf eine Mode, aus längst vergangener Zeit wieder zurück. Doch mit einem Blick auf die wunderbare Vintage Kollektion stellt sich nicht die Frage: Wieso jetzt? Sondern wieso ERST jetzt?!  

Vintage und Retromöbel haben einen innovativen Stil entwickelt. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis er der Stil die Laufstege der Welt erobert. In ebenso rasantem Tempo, fanden die englischen Vintage Möbel, wieder ihren Weg über die Wohnzimmer zurück in unsere Herzen – wo sie auch eine Weile verweilen werden.

Vintage Möbel versprühen einen Hauch Nostalgie, wo immer sie zu finden sind. Ein Raum, dekoriert mit englischen Vintage – Retromöbeln, da denkt man gerne  an „Die Guten alten Zeiten“ zurück. Längst vergangen und unersetzbar – genau wie die Retromöbel, die im Zeichen dieser Zeit entstanden sind. Die Möbel sind in einer Zeit der Selbstbejahrung entstanden. Beflügelt von diesem Geiste, prägte dies die englischen Möbelbauer im Design des Vintage Mobiliar. Mut zu Farben, Mut auffallenden Formen, brachten Möbel hervor, die auch Jahre nach ihrer Entstehung nicht in Vergessenheit geraten sind. Eines dieser begehrten Sammlerstücke, könnte auch bald in Ihrem Besitz sein, und ist nur einen Klick von Ihnen entfernt.  

Vintage stehlt für Prestige, Vintage steht für Klasse, Vintage steht für Eleganz.

Englische Esstische: Auch das Auge isst mit

Wenn der kleine Hunger einen überkommt will man nur eins: schnell in die Küche flitzen und genüsslich sich mit Hüftgold bereichern. Damit das Gourmet zwischendurch auch perfekt ist, ist ein angenehmes Ambiente der Tüpfelchen auf dem I. Englische Esstische bieten hier die passende Innendekoration, denn zwischen Augenschmaus und britischer Eleganz, sind diese Tische die bestmögliche Einrichtung für Ihr Esszimmer.

Der englische Esstisch, ist für die Antiquitäten Liebhabern unter Ihnen auch als „Dining Table“ beliebt und bekannt. Dieses edle Stück aus der britischen Mobiliarkultur, gehört zu den ältesten Möbeln, in der Geschichte britischer Antiquitäten. Nicht nur in England, sondern weltweit, findet der englische Esstisch schon seit Jahrhundert Verwendung in den unterschiedlichsten Varianten und Einrichtungen. In seiner Ursprungsform, wurde er seiner Funktion nach als „Refectory Table“ bezeichnet. Übersetzt bedeutet der Ausdruck in etwa „Klosterspeisesaal Tisch“. Alles begann nämlich in den Klostern des 16. und 17. Jahrhundert. Der englische Esstisch wurde in den damaligen Klostern im Speisesaal verwendet. Seine schlichte Gestaltung passte zum bescheidenen Lebensstil, und bot dennoch genug Fläche, für ein angenehmes Abendmahl.

Der „Durchbruch“ des englischen „Dining Table“ erfolgte jedoch erst mit der Wende zum 18. Jahrhundert. Die englischen Möbelbauer entdeckten hochwertige Hölzer wie Mahagoni für sich. Massivhölzer, wie Mahagoni und Nussbaum, fingen an die Eichenmöbel immer mehr verschwinden zu lassen. Als Standardwerk des englischen Mobiliar, war der englische Esstisch eines der ersten Möbelstück, für welche Mahagoni oder auch vereinzelt Nussbaum zur Herstellung verwendet wurde. So bekam der Dining Table neben seinem praktischen Format, nochmal einen qualitativen Zuschuss – der Karriere als Lieblingsantiquität stand nun nichts mehr im Wege. Der englische Esstisch zeichnet sich vor allem durch sein elegantes Design aus. Seine längliche Form, ist vor allem in royalen Filmen über den englischen Adel bekannt. Wir empfehlen die Anschaffung eines englischen Dining Table, vor allem für den Esszimmer Bereich. Da das Sortiment der englischen Tische, mehr als nur die Standardkollektion zu bieten hat, ist auch für die anderen Räume in Ihrem Heim, die Dekoration eines „Dining Table“ möglich. Einer unserer beliebtesten englischen Tische, der „Pempbroke Table“, lässt sich beispielsweise hervorragend als Ergänzung zu Ihrem Wohnzimmer Mobiliar einrichten. Klein und kompakt in seiner Form, bietet er eleganten Platz für Ihre Vasen. Seine ovale Form und die miteinander verbundenen Tischbeine, heben sich von dem üblichen rechteckigen Tischen ab, ohne jedoch zu pompös zu wirken Hinzu kommt seine gern gesehene Verwendung als „Tea Time“ Tisch.