Auf ins Home Office! Warum antike Sekretäre sich dafür besonders gut eignen

Sie wollen Ihr Home Office etwas wohnlicher und möglichst praktisch gestalten? Englische Bureaus sind eine ästhetische und gleichzeitig funktionale Lösung, wenn die eigenen vier Wände nicht genügend Platz für ein Arbeitszimmer hergeben. Besonders die Stücke aus vergangenen Epochen, antike Sekretäre, bringen einen außergewöhnlichen Charme mit sich, der die Schreibtischarbeiten im privaten Umfeld äußerst angenehm gestalten.

Englische Bureaus, auch Sekretäre genannt, vereinen praktischen Stauraum mit funktionaler Arbeitsfläche ohne dabei etwas an Ästhetik einzubüßen. Im geschlossenen Zustand sind antike Sekretäre wie kleine Kommoden anzusehen. Sie bestehen aus einem Schrank, der mit Türen oder Schubladen ausgestattet ist, sowie einem Aufsatz, der mit einer abgeschrägten Klappe verschlossen wird. Wird diese jedoch heruntergeklappt, wandelt sie sich in eine großzügige Arbeitsfläche um und gibt weitere Kästchen und Schubladen für Materialien frei. Ein Sekretär eignet sich somit perfekt für Raumsituationen, die keinen Platz für ausladende Schreibtische hergeben, oder für Umstände, in denen Büroarbeiten im privaten Umfeld eher die Ausnahme sind.

 

 

Antike Sekretäre bieten Ihnen aber viel mehr als nur funktionale Lösungen. Aufgrund ihres Alters stehen sie für Zeiten, in denen es etwas ruhiger und gelassener am Schreibtisch zuging. Antike Sekretäre laden zum nostalgischen Sinnieren ein. Das entspannt und nimmt uns zumindest für einen Moment die Sorgen aus der Gegenwart. Zudem sind es wahre Meisterstücke der damaligen Handwerkskunst, was sie besonders ansehnlich, aber auch robust und langlebig macht. Antike Sekretäre werden somit zu absoluten Hinguckern – egal, ob im Wohnzimmer, Büro oder gar im Schlafzimmer.

 

Der Davenport Sekretär: Ein Hybrid aus Sekretär und Schreibpult

Wer es eine Spur außergewöhnlicher mag, dem sei der Davenport Sekretär ans Herz gelegt. Denn dieses Stück ist ein Hybrid aus klassischem englischen Sekretär und Schreibpult. Das Design geht auf den Captain Davenport zurück, der gegen Ende des 18. Jahrhunderts ein Schreibmöbel für sein Schiff anfertigen ließ, das besonders raumsparend war. Aus diesem Auftrag ging der Davenport Sekretär hervor, der ein gewöhnliches Schreibpult mit abgeschrägter Schreibplatte darstellt. Zur Seite des Pultes hin befinden sich in der Regel 4 Schubladen, die zusätzlichen Stauraum bieten. Viele Modelle sind zudem mit einer ausfahrbaren Platte ausgestattet, die als zusätzliche Ablagefläche genutzt werden kann.

Im Vergleich zu einem klassischen Sekretär nimmt der Davenport Sekretär weitaus weniger Platz ein. Aufgrund seines Ursprungs regt er nautische Assoziationen an, sodass er in jeder Einrichtung zu einem besonderen Highlight wird.

Auch dieses Modell englischer Sekretäre eignet sich hervorragend, um vorübergehend fürs Home Office genutzt zu werden. Antike Stücke sind qualitativ hochwertig und somit sehr belastbar, sodass er Ihnen auch lange dienlich sein wird.  

 

Antike Sekretäre: Darf es noch eine Tiffany Tischlampe dazu sein?

Home Office wird aber erst dann wirklich angenehm, wenn nicht nur die Möbel, sondern auch die Atmosphäre stimmt. Diese wird maßgeblich von der Beleuchtung und umgebenden Dekoration bestimmt. Scheuen Sie sich also nicht, bei der Wahl der richtigen Lampen auch Leuchten in Betracht zu ziehen, die etwas mehr ins Auge springen.

Antike Sekretäre lassen sich beispielsweise sehr gut mit einer Tiffany Tischlampe kombinieren. Die Tiffany Tischlampe eignet sich nämlich hervorragend als Schreibtischlampe, denn ihr Licht ist warm und somit besonders angenehm für unsere Augen. Langes Lesen oder Schreiben wird dank ihr Licht zu keiner Qual.

Sie ist aber nicht nur eine funktionale Ergänzung. Tiffany Lampen treten das Erbe der ersten Leuchten an, die der amerikanische Künstler Louis Comfort Tiffany einst in seinen Studios fertigte, nachdem er von den atemberaubenden Kirchenfenstern der Kathedrale Notre Dame de Chartres inspiriert wurde. Noch heute werden sie in liebevoller Handarbeit produziert und sind nachwievor so farbenfroh wie die ersten seiner Schöpfungen.

Die Motive der Buntglasschirme der Tiffany Lampen sind inspiriert durch Flora und Fauna. Sie bilden damit also einen herrlichen Kontrast zu sonst seriösen und strengen Einrichtungen und lockern sie somit ein wenig auf. Antike Sekretäre profitieren deswegen von einer Tiffany Tischlampe umso mehr. Wird sie auf einem englischen Bureau platziert, wirkt der Arbeitsplatz direkt freundlicher und einladender.

Antike Sekretäre kommen in einer breiten Auswahl – dies gilt auch für Tiffany Lampen. Stöbern Sie am besten noch heute durch unser Sortiment und entdecken Sie die perfekten Stücke für ein schönes Home Office Erlebnis.

 

 

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Der Morris Antiques Blog

Der Morris Antiques Blog hält Sie auf dem Laufenden, wenn es um englische Möbel, Antiquitäten und Chesterfield Möbel geht. Lesen Sie wöchentlich interessante Artikel rund ums Thema Einrichten im englischen Stil. Verschiedene Epochen haben den englischen Einrichtungsstil über Jahrhunderte geprägt. Prachtvolle und elegante Möbel, wie der Sekretär, der praktische Butler's Tray oder das vielseitige Bookcase, sind das Ergebnis eines vom Adel geprägten Empires. Im Morris-Blog stellen wir Ihnen viele Möbel vor, ergänzen geschichtlichen Hintergrund und verraten, was typisch britisch ist.

"My home is my Castle", pflegt der Engländer zu sagen. Kreieren auch Sie sich Ihr eigenes Castle und erfahren Sie alles zur Wohnkultur auf den britischen Inseln. Der Morris Antiques Blog ist ein absolutes Muss, wenn es um made in Britain geht. Das Schöne daran, zum Blog gehört unser Morris Antiques Shop, wo Sie alles direkt ordern können, sollte Ihr Herz für eines der schönen Möbel höher schlagen. Gerne können Sie auch ganz unverbindlich Kontakt mit uns aufnehmen. Nutzen Sie dazu unser Kontaktformular oder rufen Sie uns an.